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PROJEKTE.
LÖSUNGEN.
ERGEBNISSE.

Maßgeschneiderte Lösungen entstehen aus
individuellem Verständnis, interdisziplinärer
Kompetenz und langjähriger Erfahrung.

C 1635

Albert-Schweitzer-Gymnasium (ASG), Crailsheim

Anfuehrungszeichen.png

Generalsanierung in fünf Bauabschnitten mit modernen Lernräumen, Mensa, Ganztagsbereichen, Brandschutzmaßnahmen und Fahrradunterstand.

Piktogramm Inbetriebnahme

2022

Jahr der
Inbetriebnahme

Piktogramm BRI

43.059

BRI

[m³]

Piktogramm BGF

10.633

BGF

[m²]

Piktogramm NUF

9.125

NUF

[m²]

Projektbeschreibung

Das Albert-Schweitzer-Gymnasium ist eines von zwei Gymnasien in Crailsheim. Es ist innerstädtisch gelegen und von Wohnbebauung umsäumt.


Das Erste (Hauptbau) von insgesamt vier Schulgebäuden wurde 1953 errichtet. Es folgte 1956 der Hexenbuckelbau, 1972 das Schwanenseegebäude und 1981 der Neuestbau. Im bisherigen Lebenszyklus wurden teilweise Sanierungen im Innenraum, an den Fassaden und der thermischen Gebäudehülle sowie an den technischen Systemen (Heizung, Elektro) vorgenommen. Zudem wurde die Schule in ihrem Bestehen aus unterschiedlichen Baukörpern mit Keller-, Erd- und Obergeschossen immer wieder erweitert. Die Architektursprache der einzelnen Gebäude entspricht dem typischen Zeitgeist der 50er/70er/80er Jahre. Im Rahmen der Generalsanierung sollen die Gebäude brandschutztechnisch und teilweise thermisch ertüchtigt werden. Zudem werden weitreichende Änderungen im Raumprogramm realisiert.


Um die Maßnahme mit minimaler Einschränkung des Schulbetriebs realisieren zu können, wurde zuerst ein dreigeschossiges Interimsgebäude in Containerbauweise errichtet. Anschließend wurden im Experimentierlabor (vormals Schwanenseegebäude) ein Fachraumzentrum für die Fächer Biologie, Chemie, Naturwissenschaft und Technik und Physik geschaffen. Das Untergeschoss wurde erweitert und als Mensa ausgebaut. Zudem wurde das Gebäude um ein Fluchttreppenhaus und einen Aufzug erweitert.


Im zweiten Bauabschnitt, der Kreativwerkstatt (vormals Neuestbau), wurde ein Zentrum für musische Bildung errichtet.


Der dritte Bauabschnitt umfasste die Sanierung des Lernquartiers (vormals Hauptgebäude) mit den Klassenzimmern, der Verwaltung und der Aula. Zudem wurde das Gebäude um einen zweiten Rettungsweg erweitert.


Die für den Ganztagesbetrieb erforderlichen Flächen, die durch die Umstrukturierung freigesetzt werden konnten, wurden im sog. Schülerzentrum (vormals Hexenbuckelbau) als vierter Bauabschnitt realisiert. Das Gebäude umfasst als mediales Lernzentrum Computer-, Mehrzweck-, Aufenthalts- und Bibliotheksräume, sowie die sog. Schülerfirma. Direkt angrenzend befindet sich ein Freiluftklassenzimmer. Die Baumaßnahmen wurden Ende 2021 abgeschlossen.


Als fünfter und letzter Bauabschnitt wurde im Sommer 2022 noch ein Fahrradunterstand mit ca. 700m² Grundfläche erneuert.


Projektfotos
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